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	<title>Diablo 3 Blog - Aktuelle Diablo 3 &#38; Diablo 2 News, Bilder, Videos uvm. &#187; Bestiarium</title>
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	<description>Von Diablo Fans für Diablo Fans</description>
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		<title>Diablo 3 &#8211; Khazra</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Khazra]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Texten von Abd al-Hazir Lange Zeit dachte man, dass die Khazra (&#8220;Ziegenmenschen&#8221; in der Umgangssprache) natürliche Bewohner unserer Welt seien, gleich den Stämmen der Lacuni, den Panthermenschen der Wüsten- und Bergregionen. Doch erst kürzlich habe ich Beweise dafür gefunden, dass nichts ferner von der Wahrheit sein könnte. Die Geschichte der Khazra ist viel [...]]]></description>
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</a>

<p>Aus den Texten von Abd al-Hazir</p>
<p>Lange Zeit dachte man, dass die Khazra (&#8220;Ziegenmenschen&#8221; in der Umgangssprache) natürliche Bewohner unserer Welt seien, gleich den Stämmen der Lacuni, den Panthermenschen der Wüsten- und Bergregionen. Doch erst kürzlich habe ich Beweise dafür gefunden, dass nichts ferner von der Wahrheit sein könnte. Die Geschichte der Khazra ist viel komplexer und erschreckender, als man sich hätte vorstellen können. 
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</a>
</p>
<p>Mir gelang es, ein paar uralte, in Stein gemeißelte Schriften zu übersetzen, und diesen zufolge seien die Khazra ursprünglich Menschen des Umbaruvolkes gewesen, die im Dickicht des Dschungels der Region Teganze auf dem östlichen Kontinent anzutreffen sind. Irgendwann einmal vor langer Zeit zogen fünf Clans, die späteren Khazra, in höher gelegene Regionen und fingen an, sich in eine andere Richtung als ihre zurückgelassenen Clanmitglieder zu entwickeln. Ihr Leben war vergleichsweise friedlich und so vollzog sich der gesellschaftliche Wandel von Jägern und Sammlern zu Bauern. Doch dieser Umstand änderte sich schlagartig, als sie vor ungefähr zweitausend Jahren (wenn mich meine Übersetzungen nicht täuschen) den Vizjerei begegneten.</p>
<p>
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</a>
 Die Magierclankriege hatten damals ihren Höhepunkt erreicht und selbst bei den mächtigen Vizjerei, einem der Magierclans, machten sich Anzeichen der Strapazen dieser lang anhaltenden Auseinandersetzung bemerkbar. Eine Splittergruppe der Vizjerei war fest dazu entschlossen, eine Armee dämonenbesessener Opfer zu erschaffen, und die friedlichen Umbaru schienen sich bestens dafür zu eignen. Niemand weiß, wie die Clans das erste Mal mit den Vizjerei in Berührung kamen, doch innerhalb eines Jahrzehnts sollten einige der zukünftigen Khazra ihrem friedfertigen Leben entsagen, um stattdessen die Vizjerei mit aller Macht zu bekriegen. Der Grund dafür liegt mit Sicherheit darin, dass sie dabei zusehen mussten, wie ihre Brüder unter Schmerzen von den Vizjerei in barbarische, ziegenähnliche Kreaturen verwandelt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;&#8221;Jahrzehnte barbarischen Krieges hinterließen Spuren in der Kultur und dem Denken der Umbaru. Die Clans waren auf der Suche nach einem Mittel &#8211; alles war ihnen recht, wenn es ihnen nur den Sieg über den Feind bescheren würde. Dies ging so weit, dass sie alles andere aus den Augen verloren.&#8221;"</p>
<p>Die Clans der Umbaru waren zwar im Vergleich zu den Vizjerei eher primitiv zu nennen, verfügten jedoch über eine solche Wildheit und Kenntnis ihrer Umgebung, dass sie die mächtigen Magier in Schach halten konnten. Nur waren die Umstände auf längere Sicht hin nicht tragbar. Jahrzehnte barbarischen Krieges hinterließen Spuren in der Kultur und dem Denken der Umbaru. Die Clans waren auf der Suche nach einem Mittel &#8211; alles war ihnen recht, wenn es ihnen nur den Sieg über den Feind bescheren würde. Dies ging so weit, dass sie alles andere aus den Augen verloren.</p>
<p>Genaue Details über die darauffolgenden Ereignisse sind kaum vorhanden, doch was ich herausfinden konnte, ist, dass sie sich irgendwann während der nächsten zweihundert Jahre dazu entschlossen, die Kräfte der Vizjerei gegen sie selbst zu richten. Zu diesem Zweck suchten die Clans fieberhaft nach einem Magier, um diesen in ihre Gewalt zu bringen. Schließlich konnten sie einen ihrer Gefangenen gewaltsam dazu bringen, letztendlich nicht nur ihre verwandelten Clanmitglieder zu beherrschen, sondern auch sich selbst zu verwandeln, um auf diese Weise die Vizjerei endgültig aus Teganze zu vertreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>

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</a>

<p>Ihre Strategie ging zwar auf, hatte jedoch ihren Preis. Ehe sie sich versahen, waren sie &#8211; als Gegenleistung für die ihnen verliehenen, jedoch verfluchten Kräfte &#8211; zu Knechten des Dämons Zagraal geworden (hierbei sei zu vermerken, dass ich mit dem Begriff Dämon Theorien über ein &#8220;Höllenfeuer&#8221; weder bestätigen noch verwerfen möchte; der Begriff ist hier in seiner ursprünglichen Bedeutung zu verstehen und beschreibt ein Wesen boshafter oder abscheulicher Herkunft). Sie wurden zu wutentbrannten Plünderern &#8211; gezwungen, Dörfer und Karawanen zu überfallen, um ihren Blutdurst zu stillen und ihrem dämonischen Meister Opfer darzubringen. Zu jener Zeit wurde ihnen auch der Name Khazra, verliehen, was in der Sprache der Umbaru soviel wie &#8220;Dämon&#8221; oder &#8220;Teufel&#8221; heißt.</p>
<p>Nach Jahren des Terrors entsandten ihre einstigen Brüder, die Umbaru der niedriger gelegenen Gebiete von Teganze, ihre heiligen Hexendoktorkrieger, um die Bedrohung durch die Khazra in der Region aus der Welt zu schaffen. Die Hexendoktoren waren von überirdischen Kräften erfüllt und schlugen eine Schneise in die Reihen der Khazra, bis schließlich Zagraal höchstpersönlich vor ihnen stand. Die darauf folgende Schlacht ist heute zur Legende geworden. Bis zum letzten Mann kämpften die tapferen Helden und brachten Zagraal zuletzt zu Fall.</p>

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</a>

<p>Die Khazra führten weiterhin gegen die Menschheit Krieg, doch ohne einen Quell dämonischer Macht, von dem sie hätten zehren können, waren sie schwach geworden. Vor rund zwanzig Jahren fanden sie zwar aus unerklärlichen Gründen wieder zu etwas Stärke, doch darauf sollte eine Zeit folgen, in der ihr unbändiger Zorn stetig nachließ, bis sie schließlich zu den trägen und zerzausten Wesen wurden, die wir heute kennen.</p>
<p>Nachtrag: Während ich Nachforschungen über die verschiedenen feindlichen Kreaturen anstellte, denen Abenteurer bei ihrer Arbeit regelmäßig begegnen, wurde ich davon unterrichtet, dass die Khazra einen Teil ihres verlorenen Elans und Feuers zurückerlangt haben und die Menschen nun wieder gnadenlos angreifen. Hierbei soll erwähnt werden, dass diesbezüglich noch keine verlässlichen Berichte existieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diablo 3 Leichen-Typen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Leichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ghule sind eine Art reanimierte Leichen, aber überhaupt nicht mit den gemächlich dahinschlurfenden Zombies vergleichbar; die Ghule sind schnell und unheimlich, laufen vornübergebeugt in einer bestialischen, fast vierbeinigen Haltung. Sie klettern schnell, springen den Spieler aus jedem Winkel an und wurden dabei beobachtet, selbst riesige Wände emporzuklettern, um zuschlagen zu können. Sie scheinen mit einer [...]]]></description>
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</a>
<br />
<strong>Ghule</strong> sind eine Art reanimierte Leichen, aber überhaupt nicht mit den gemächlich dahinschlurfenden Zombies vergleichbar; die Ghule sind schnell und unheimlich, laufen vornübergebeugt in einer bestialischen, fast vierbeinigen Haltung. 
<a href="http://d3times.de/wp-content/gallery/bestarium-ghoul/ghoul-mob.jpg" title="" class="shutterset_singlepic188"  rel="lightbox[927]">
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</a>
 Sie klettern schnell, springen den Spieler aus jedem Winkel an und wurden dabei beobachtet, selbst riesige Wände emporzuklettern, um zuschlagen zu können. Sie scheinen mit einer gewissen Intelligenz ausgestattet zu sein, da sie in der Lage sind, Waffen wie z.B. Schwerter zu führen.</p>
<h3></h3>
<p><strong>
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</a>
 </strong></p>
<p><strong>Zombies</strong> können zum einen direkt einem Grab entstiegene, reanimierte Leichen sein, die sehr wenig magischer Energie eines <a title="Totenbeschwörer (Diablo 2)" href="http://diablo3.gamona.de/wiki/Totenbeschw%C3%B6rer_%28Diablo_II%29">Totenbeschwörer</a> bedürfen, um mit einer destruktiven Basismotivation (Gehirrrn &#8230;) ausgestattet zu werden. Ein Zombie kann aber auch vom ruhelosen Geist des vorherigen Besitzers des Körpers angetrieben sein, der sich nach dem Tod für den zugefügten Schmerz an den Lebenden rächen will.</p>
<p>Zombies sind generell von vernachlässigbarer Intelligenz und sehr langsam, so dass sie dem Spieler in erster Linie nur in grosser Zahl gefährlich werden können. Aus diesem Grund sind sie perfekte Ziele für neue Charaktere und treten zusammen mit den ebenfalls recht schwächlichen Skeletten früh im Spiel auf. Gegenüber Skeletten haben sie den Vorteil, dass sie in der Regel spürbar mehr einstecken können.</p>
<h2><strong></strong><em><br />
</em></h2>
<p><strong>Mumien</strong> sind gewöhnlich die sterblichen Überreste mächtiger Krieger oder Könige, die in den grossen Gräbern der Wüsten Aranochs in Sarkophagen aufbewahrt sind. Wenn sie wiederbelebt werden, verhalten sie sich ähnlich wie Zombies. Der Unterschied besteht in der Mächtigkeit und der Fähigkeit, Krankheiten schneller zu verbreiten. Für Diablo 3 wurden bisher keine Mumien-Gegner vorgestellt.</p>
<p><strong>Konstrukte</strong> können sowohl aus Knochen als auch totem Fleisch bestehen. Ein Untoter wird als &#8220;Konstrukt&#8221; klassifiziert, wenn er mehr Teile besitzt als eine durchschnittliche Leiche haben würde.</p>
<h3>Groteske</h3>
<p>
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</a>
 Ein Beispiel bisher bekannter Konstrukte in Diablo 3 sind die <strong>Grotesken</strong>. Im Prinzip sind die fetten, humanoiden Monster lebende Piñatas, die dem Spieler entgegen rennen, bei einem Treffer aufplatzen und eine massive Fontäne zappelnder Aale ausspucken.</p>
<h3></h3>

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<p>Die <strong>Unbegrabenen</strong> sind eine weitere Konstrukt-Spezies. Die massigen Untoten ähneln in spielerischer Hinsicht den hölzernen Dornendreschern aus Diablo 2 &#8211; beide bewegen sich langsam, aber schlagen mit ihren Hammer-ähnlichen Armen schnell zu. Trotz ihrer Grösse sind sie nicht sonderlich gefährlich. Ihre Angriffe sind lediglich etwas stärker und sie können erheblich mehr Schaden als die verschiedenen kleineren Zombies einstecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>
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</a>
 </em></p>
<p>Eine grosse Anzahl Untoter kommt in nichtkörperlicher Form daher, wie z.B. <strong>Gespenster</strong>. Dieser Typ Untote ist die ektoplastische Manifestation einer Seele, die sich dem Tod entschieden hat im Reich der Lebenden zu bleiben, ein Geist der durch Magie dazu gezwungen wurde oder vielleicht auch aus der spirituellen Welt in die der Lebenden gesogen wurde. Abhängig vom Typ benötigt man gewöhnlich Waffen magischer Art um sie zu bekämpfen, und sie selbst sind darauf spezialisiert, ihren Opfern Geschwindigkeit, Energie oder Leben zu entziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"></h3>
<h3 style="text-align: center;"></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hochrangige Untote</span></strong></h3>
<p>
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</a>
 Leoric als Skelettkönig</p>
<p>Die meisten gewöhnlichen Untoten erreichen nie den Punkt wo sie wirklich fühlen, und selbst wenn, sind sie in der Regel doch bloss Sklaven eines Meisters, der sie wieder zum Leben erweckt hat. Wenn jedoch genügend dunkle magische Kraft in einer Leiche, einem Konstrukt oder Skelett vorhanden ist, können sie ein hohes Empfindungsvermögen erreichen und ihren ehemaligen Meister sogar übertreffen. Klassische Beispiele hierfür sind Liche oder Vampire, die wiederum oft selbst niedrigere Untote als Diener und Wachen befehligen.</p>

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		<title>Diablo 3 &#8211; Die Untoten Skelette</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 23:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Skelette]]></category>

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		<description><![CDATA[Die untoten Skelette sind Bestandteil des Bestariums seit des ersten Teils von Diablo. Sie zählen zu den am häufigsten auftretenden Monstern und gelten neben den  Zombies als niedrigste untote Form, von mächtigen Bossmonstern wie z.B. dem Skelett-König mal abgesehen. Man kann sie ziemlich leicht zertrümmern, daher treten sie meist in grossen Gruppen auf.  In Diablo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Die untoten Skelette sind Bestandteil des Bestariums seit des ersten Teils von Diablo. Sie zählen zu den am häufigsten auftretenden Monstern und gelten neben den  Zombies als niedrigste untote Form, von mächtigen Bossmonstern wie z.B. dem Skelett-König mal abgesehen. Man kann sie ziemlich leicht zertrümmern, daher treten sie meist in grossen Gruppen auf.  
<a href="http://d3times.de/wp-content/gallery/bestiarium-skeleton/skeleton.jpg" title="" class="shutterset_singlepic180"  rel="lightbox[1041]">
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</p>
<p>
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</a>
 In Diablo 3 werden gewöhnliche Skelettkrieger von Beschwörern (engl. Skeletal Summoner), Bogenschützen (engl. Skeleton Archer), Schildwachen (engl. Skeletal Shieldman), Henkern (engl. Skeletal Executioner) und eventuell anderen, noch nicht enthüllten Typen begleitet. Diese Skelette treten in gemischten Packs auf und arbeiten mit ihrer im Vergleich zu Diablo 1 &amp; 2 verbesserten AI viel besser zusammen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #008000;"><em><strong>Aus den Texten von Abd al-Hazir</strong></em></span></span></h4>
<p style="text-align: center;">Die Untoten sind die Geißel unserer Welt und trotzdem hält es niemand für angebracht, einmal ihre Existenz zu erforschen und einen Weg zu finden, uns ein für alle Mal von ihnen zu befreien. Wie lange noch, bis wir mit dem Schreckgespenst einer untoten Armee von Skelettkriegern konfrontiert werden, beschworen von einem übergeschnappten Zauberer oder Möchtegernhalbgott? Lasst Euch nicht von den spärlichen Berichten über Angriffe durch Skelette zu der Annahme verleiten, wir wären sicher. Wir sind niemals sicher vor diesen unheiligen Heerscharen. Sie werden kommen, verlasst Euch darauf.</p>
<p style="text-align: center;">Obwohl Skelette schelmisch oder geistig zurückgeblieben wirken, sollte man mit Spott dennoch vorsichtig sein. Wir sollten sie weder als unwichtig abtun, noch das Problem, das sie darstellen, ignorieren. Es ist allerhöchste Zeit, ernsthafte Untersuchungen bezüglich ihres exakten Wesens anzustellen. Da ich in vielen zu dieser Fragestellung gehörenden Gebieten in höchstem Maße qualifiziert bin, fällt es anscheinend mir zu, diesen Mangel an Kenntnissen zu beheben. Nach vielen Monaten langen, emsigen Studiums lege ich nun die Informationen vor, die ich aus meiner Erforschung dieser unheiligen Monster habe extrahieren können.</p>
<p style="text-align: center;">Im Gegensatz zu meinen Annahmen setzt sich ein wiederbelebtes Skelett in Wirklichkeit aus den Teilen verschiedener anderer Skelette zusammen, nicht aus denen eines einzelnen. Ihre vielfältige Anordnung verleiht ihnen die Fähigkeit zur Zusammensetzung und Wiederzusammensetzung und macht es einfach, sie herbeizurufen, vorausgesetzt, es ist ausreichend Rohmaterial vorhanden. Allerdings ist es einem erfahrenen Totenbeschwörer durchaus möglich, einen Verband an Skelett-Kriegern, wo auch immer es ihm gefällt, herbeizurufen, um seine Befehle auszuführen. Es kostet ihn lediglich weniger Aufwand, eine Skelett-Armee auf einem Friedhof zu beschwören als in der Mitte eines Waldes.</p>
<h4 style="text-align: center;">
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</a>
 <em><strong><span style="color: #ffff00;">&#8220;Im Gegensatz zu meinen Annahmen setzt sich ein wiederbelebtes Skelett in Wirklichkeit aus den Teilen verschiedener anderer Skelette zusammen, nicht aus denen eines einzelnen.&#8221;</span></strong></em></h4>
<p style="text-align: center;">Des Weiteren bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass die Intelligenz eines Skeletts beschränkt wird durch die Macht und die Reichweite des Zaubers, der für die Erschaffung der Kreatur benutzt wurde. Theoretisch könnte man mit demselben Aufwand an magischer Energie entweder einen einzelnen klugen Skelett-Diener oder eine eher dumme Armee von Hundert bekommen. Für die jedoch eher lächerliche geistige Veranlagung eines Durchschnittsskeletts habe ich allerdings keine Erklärung. Möglicherweise ist es die Unwahrscheinlichkeit seiner eigenen Existenz, die das Skelett dazu bringt, es urkomisch zu finden, sich in einem Fass zu verstecken und um die dreihundert Jahre lang ab und zu vor sich hin zu kichern, bis zufällig ein Opfer vorbeiläuft?</p>
<p style="text-align: center;">Im Gegensatz zu den anderen untoten Entsetzlichkeiten, von denen unsere Welt geplagt wird – als da wären die stumpfsinnigen Zombies und die in Rotten jagenden Ghuls –, sind Skelette als Ganzes sehr viel gefährlicher, da sie organisiert und geführt werden können. Wie die Hinweise zeigen, bedarf es nur wenig mehr Kraft, einem Skelett genug Intelligenz zu geben, um ein Schild zur Verteidigung von Verbündeten und ihrer selbst zu benutzen. Die „Skelett-Schildmänner“, wie ich sie gerne nenne, kommen erschreckend häufig vor, wenn auch nicht so häufig wie der einfache Skelett-Krieger. 
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</a>
</p>
<p style="text-align: center;">Sollten die zuvor von mir genannten Punkte den Skeptiker nicht vom Ernst dieses Themas überzeugen, so gebe ich den Fall des Skelett-Geisterbeschwörers zu bedenken. Dieser hochentwickelte Skelett-Krieger wird speziell mit einer höheren Intelligenz ausgestattet, die ihm die Fähigkeit gibt, die Ränge der Untoten bei Bedarf wiederaufzufüllen. Ja, Geisterbeschwörer zu der unheiligen, untoten Mischung hinzuzufügen führt zu einem Übelkeit erregenden Rezept für eine sich selbsterhaltende Armee, die in der Lage ist, sich bis in alle Ewigkeit immer wieder zu erneuern, um jedweden teuflischen Plan, für dessen Ausführung ihr Meister sie herbeirief, zu erfüllen. 
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</a>
</p>
<p style="text-align: center;">
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</a>
 Allen intelligenten Lesern sollte klar sein, dass all die Verrückten da draußen nur das Skelettrohmaterial benötigen, um Armeen von Untoten zu erschaffen. Die offensichtliche Lösung ist es, die Gräber der Friedhöfe auszuheben und schnellstens damit zu beginnen, die Skelette zu verbrennen. Nur dann können wir sicher sein, diese tödliche Bedrohung aus dem Waffenlager derer, die uns schaden können, beseitigt zu haben.</p>
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		<title>Diablo 3 &#8211; Dünenhai</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 22:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Dünenhai]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dune Thresher (dt. Dünenhai) ist neu im Bestarium von Diablo 3, den Dünenhai kannst Du in der Region von Tardein Wastelands finden. Aber Vorsicht ist geboten, denn der Dünenhai ist eines der grössten Bestien in den Borderlands. Er ist mit einer derart perfekten Grabfähigkeit ausgestattet, sodass er unter dem Wüstensand zu schwimmen scheint, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>
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</a>
Der Dune Thresher (dt. Dünenhai) ist neu im Bestarium von Diablo 3, den Dünenhai kannst Du in der Region von Tardein Wastelands finden. Aber Vorsicht ist geboten, denn der Dünenhai ist eines der grössten Bestien in den Borderlands. 
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</a>
</p>
<p>Er ist mit einer derart perfekten Grabfähigkeit ausgestattet, sodass er unter dem Wüstensand zu schwimmen scheint, um sich schnell und unverhofft auf herumlaufende Spieler zu stürzen. Und wenn er den Spieler erstmal hat, kann er mit einer heftigen Attacke die Haut seiner Opfer herunter reissen. Sie können nur oberhalb der Sandoberfläche angreifen, also wenn Du die Augen offen hälst, kannst Du die &#8220;Finne&#8221; des Dünenhais aus dem Sandboden ragen sehen und bist somit frühzeitig gewarnt.</p>
<p><a href="http://d3times.de/diablo3/bestiarium/diablo-3-dunenhai/">Hier Artikel Videos anschauen!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #008000;"><em><span style="text-decoration: underline;"><strong><strong>Text von Abd al-Hazir über den Dünenhai</strong></strong></span></em></span></h4>
<p>Als ich mich daran machte, meine Gedanken zu Papier zu bringen und das immense Unterfangen, das Wissen dieser Welt in nur einem Band zu vereinen, aufzunehmen, tippte mir die Hand der Vorsehung auf die Schulter. Die Kunde von einem vereinzelten Gräber, der jüngst einen gemeinen Bürger vor den Toren der Stadt getötet hatte, verlieh mir die einzigartige Möglichkeit, eine der eher beunruhigenden Kreaturen dieser Welt aus nächster Nähe zu sehen – den wilden Dünenhai.</p>
<p>Städter sichten den Dünenhai, der schon vor langer Zeit von den hiesigen Einwohnern tief in die Wüste der Grenzlande verdrängt wurde, nur selten. Doch von Zeit zu Zeit, sei es auf Grund einer Verletzung oder des hohen Alters, verschlägt es eines dieser unheiligen Biester an den Rande der menschlichen Zivilisation, um sich an dieser gebrechlichen Beute zu nähren. Wenn dies geschieht, wird ein Fachmann wie Franklin Burroughs, der renommierte Expeditionsführer und Jäger, herbeigerufen, um der Bedrohung ein Ende zu bereiten.</p>
<p>Ich hatte das Glück, Burroughs – wir sind beide Männer der Reisen und Abenteuer – bereits zuvor begegnet zu sein (Leser, die meine Arbeiten kennen, werden sich zweifellos an den grauhaarigen, grobschlächtigen Felsen eines Mannes aus einem meiner Klassiker, den Chroniken von Xiansai, erinnern). Ich setzte mich daher mit ihm in Verbindung, um mich seinem Vorhaben, uns von diesem grabenden Alptraum zu befreien, anzuschließen. Er gab sich vorerst widerwillig, doch ich konnte ihm ansehen, dass er sich insgeheim über meine Gesellschaft freute. 
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</a>
</p>
<p>Wir trafen uns bei Einbruch der Dämmerung auf den sandigen Felsen, die das Ödland von Tardein umringen. Bei meiner Ankunft fand ich Burroughs auf dem blanken Gestein kniend vor, er schien etwas zu betrachten. Ich besah mir das undefinierbare Etwas, auf das er seinen Blick so aufmerksam gerichtet hatte, konnte es jedoch nicht identifizieren. Er hob seine Hand und wies mich an, sachten Schrittes voranzuschreiten. Als ich ihn fragte, was geschehen sei, zeigte er auf die Stelle, die seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, und fragte mich, ob ich wie dieser arme Tölpel enden wolle. Ich lachte, überzeugt davon, dass er wieder einen seiner Scherze mit mir treiben würde. Ein jeder wusste, dass Dünenhaie ausschließlich aus der Tiefe des Sandes angreifen und dass wir auf dem felsigen Grund sicher wären!</p>
<p>&#8220;Das könnt Ihr dem hier erzählen&#8221;, sagte er.</p>
<p>Ich sah erneut zu der Stelle und als ich erkannte, was dort lag, drehte sich mir der Magen um. Die Felsen verrieten die Verzweiflung, mit welcher sich das Opfer an sie geklammert hatte. Auf dem blutbefleckten Boden klebten Spuren von Hautfetzen, die seine hilfesuchenden Hände und Finger hinterlassen hatten.</p>
<p>&#8220;Sie springen geradewegs auf diese Felsen und reißen Euch in die Tiefe. Ein erfahrener Jäger könnte einen Angriff überleben, aber wenn Ihr noch weiter so laut herumtrampelt, dann werdet Ihr wohl zum Mittagessen eines dieser Biester.&#8221; Er lachte leise in sich hinein als er sich zu seinem schwer beladenen Wagen aufmachte.</p>
<p>&#8220;Immerzu abscheulichere Schreie erklangen und durchschnitten meinen Kopf wie eisige, scharfe Klingen. Doch dies war nichts im Vergleich zu dem, was ich als Nächstes hörte – das tödliche Knirschen des Sandes, das das Herannahen des Dünenhais ankündigte.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>

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</a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Ich zog mich rasch (und lautlos) vom Rande der Felsen zurück. Dann hörte ich das Kreischen. Burroughs hatte einen großen Gegenstand, eine Art Käfig, hervorgeholt, der mit einer schwarzen Plane abgedeckt war. Dieser Käfig war die Quelle der entsetzlichen Laute. Dicke Stricke hingen von irgendwo unter der dunklen Abdeckung herab. &#8220;Das ist nicht weit genug&#8221;, sagte er. Als ob er dies noch zu verdeutlichen versuchte, schüttelte er den Käfig in seinen Händen. Immerzu abscheulichere Schreie erklangen und durchschnitten meinen Kopf wie eisige, scharfe Klingen. Doch dies war nichts im Vergleich zu dem, was ich als Nächstes hörte – das tödliche Knirschen des Sandes, das das Herannahen des Dünenhais ankündigte.</p>
<p>&#8220;Ihr Kreischen macht Dünenhaie rasend. Ich sehe besser zu, dass sie im Sand verschwinden, bevor wir hier Gesellschaft bekommen.&#8221; Daraufhin zog er die Abdeckung vom Käfig. Als ich sah, was sich im Innern befand, übermannte mich umgehend ein Schock. Alles schien in einem blassen, Schwindel erregenden Grau zu verschwimmen und meine Knie begannen zu zittern.</p>
<h4><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #008000; text-decoration: underline;">ÜBER DEN AUTOR</span></span></em></strong></h4>
<p>Abd al-Hazir gilt als berühmter Ehrenmann, Historiker und Gelehrter. Vor kurzem hat er mit einer bis dato unvergleichlichen Arbeit begonnen: die Suche, Erforschung und Sammlung von Informationen über die verschiedensten Orte auf dieser Welt mitsamt ihren Bewohnern.</p>
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		<title>Diablo 3 &#8211; Aasfresser</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 21:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Aasfresser]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Aasfressern handelt es sich um kleine, aggressive Kreaturen, die sich in der Erde eingraben (ähnlich dem Dünenhai). Sie greifen alles an, was sich ihnen nähert, ohne zu zögern, ohne Rücksicht. Dazu nutzen sie ihre &#8220;kräftigen Beine, um schutzlose Gesichter und Hälse mittels rascher Sprungattacken anzugreifen&#8221;, schreibt Abd al-Hazir. Aasfresser nutzen ihre scharfen Krallen, [...]]]></description>
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</a>
 Bei den Aasfressern handelt es sich um kleine, aggressive Kreaturen, die sich in der Erde eingraben (ähnlich dem Dünenhai). Sie greifen alles an, was sich ihnen nähert, ohne zu zögern, ohne Rücksicht. Dazu nutzen sie ihre &#8220;kräftigen Beine, um schutzlose Gesichter und Hälse mittels rascher Sprungattacken anzugreifen&#8221;, schreibt Abd al-Hazir. 
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</a>
 Aasfresser nutzen ihre scharfen Krallen, um die Körper ihrer Feinde mit tiefen, blutigen Wunden zu verzieren. Am Ende ernähren sich die Aasfresser von den übrig gebliebenen Kadavern. Angeblich existiert eine &#8220;dämonische&#8221; Variante, die bereits vor 20 Jahren ihr Unwesen in der Diablo-3-Spielwelt Sanktuario trieb.</p>
<p>Die <strong>Scavenger</strong> (dt. Aasfresser) gehören der Gruppe der Wildtiere an. Sie kommen aus <a title="Diablo 1" href="http://http://d3times.de/uber-diablo-1/">Diablo 1</a> zurück und übernehmen einige Eigenschaften der Leaper (dt. Springer) aus <a title="Diablo 2" href="http://http://d3times.de/uber-diablo-2/">Diablo 2</a>. Aasfresser sehen aus wie ein Hybrid aus Pferd, Hyäne und Kaninchen, drei höchstunterschiedliche Tiere, die kombiniert in solch einer Monstrosität resultieren.  Den Konzeptzeichnungen nach zu urteilen kann man zwei Dinge festhalten:</p>
<ul>
<li>Es gibt wohl vier Arten Aasfresser, was bestätigt, dass Blizzard auch in <a title="Diablo 3" href="http://http://d3times.de/uber-diablo-3/">Diablo 3</a> wieder unterschiedliche Farbpaletten für verschiedene Varianten ein und desselben Monstertyps einsetzt.</li>
<li>Die vier Aasfresser sind eventuell nur unterschiedliche Formen ein und desselben Monstertyps, deren Aussehen sich von Spiel zu Spiel ändert, wie etwa die Rüstungen und Waffen der Skelette in Diablo 2.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #008000; text-decoration: underline;"><strong>Text von Abd al-Hazir über die Aasfresser</strong></span></span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>
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</a>
 Als ich zu fallen drohte, packte mich Burroughs am Kragen und schüttelte mich heftig. &#8220;Ihr wollt den Dünenhaien also wirklich eine Mahlzeit servieren, al-Hazir?&#8221; fragte er. &#8220;Was denn, habt ihr denn noch keine Aasfresser gesehen?&#8221; Ich hatte tatsächlich schon Aasfresser gesehen: kleine, sich eingrabende Kreaturen, die sich von Kadavern ernähren.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren dieser Art sind sie jedoch extrem aggressiv und zögern keinen Augenblick, die armen Seelen anzugreifen, die ihnen über den Weg laufen. Aasfresser nutzen ihre kräftigen Beine, um schutzlose Gesichter und Hälse mittels rascher Sprungattacken anzugreifen. Ihre Anatomie hat eine frappierende Ähnlichkeit mit der der Springer aus der Wüste von Aranoch, weswegen beide Arten von zahlreichen Forschern zur selben Tiergattung gezählt werden. Man sagt, dass eine übernatürliche (manche glauben “dämonische”) Variante dieser Kreaturen bereits vor etwas mehr als zwanzig Jahren Abenteurer in der Region von Tristram heimgesucht hat. Aasfresser liegen auch einem sehr betrüblichen Ereignis aus meiner Jugend zu Grunde, auf welches ich zu diesem Zeitpunkt nicht weiter eingehen möchte.<br />
&#8220;Tja. Es benötigt einen Gräber, um einen Gräber zu fangen&#8221;, sagte er und ergriff daraufhin die Stricke, die vom Käfig herabhingen, und verankerte sie mit einem schweren Holzpflock im Boden. Als Nächstes befestigte er eine Art langer Messer an den Seiten seiner robusten, verschrammten Stiefel und trieb die Klingen in den Grund.  &#8220;Ein Aasfresser hatte überlebt, jedoch nur knapp. Während er halb aus dem Leib des Dünenhais hing und nach Luft rang, wurde seine Haut langsam von den ätzenden Säuren zerfressen. Ich musste mich übergeben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ihr solltet jetzt besser in Deckung gehen.&#8221; Nachdem er diese Warnung ausgesprochen hatte, öffnete er, die Stricke fest in seinen Händen haltend, die Verriegelung an der Seite des Käfigs und warf ihn schwungvoll auf den Sand. Der Käfig explodierte geradezu, als sich die Aasfresser verzweifelt aus ihrer Gefangenschaft ins Freie drängten. Mir blieb kaum Zeit, darüber nachzudenken, wie Burroughs den Aasfressern wohl die Halsbänder (an welche die Stricke befestigt waren) angelegt hatte, bevor sich die wilden Biester auch schon in den weichen Grund eingegraben hatten. Spätestens jetzt war ich aufs Äußerste angespannt. Ich fühlte mich nackt und schutzlos. 
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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://d3times.de/wp-content/gallery/cache/172__280x180_aasfresser-scavenger-konzept.jpg" alt="aasfresser-scavenger-konzept" title="aasfresser-scavenger-konzept" />
</a>
</p>
<p>Welcher Irrsinn hatte mich davon überzeugt, dass es eine gute Idee sei, hierher zu kommen? Ich blickte über die in ein verblassendes Licht getauchte Einöde und versuchte die verräterische, gehörnte Finne eines Dünenhais, die durch die Oberfläche des Sandes schnitt, zu erspähen. Ohne jegliche Vorwarnung schoss der Dünenhai gewaltsam an die Oberfläche empor, alle drei Aasfresser in seinem Furcht erregenden Maul gefangen. Als er mit seiner Beute zurück in den Grund abtauchte, explodierte der Sand regelrecht rund um den wuchtigen Einschlag.</p>
<p>Die Stricke strafften sich augenblicklich und ich dachte, dass Burroughs in den Tod gerissen würde. Es entzog sich meiner Vorstellungskraft, wie er glauben konnte, ein derart riesiges Monster an die Oberfläche ziehen zu können, doch er versuchte es nicht einmal – er hielt einfach nur an den Stricken fest. Nach einigen fieberhaften Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit dahinzogen, begannen die Stricke seltsam zu zucken. &#8220;Ah. Die kleinen Biester leisten ihre Arbeit.&#8221; Ein entsetzliches Grinsen legte sich auf sein Gesicht. &#8220;Es sollte nicht mehr lange dauern.&#8221;</p>
<p>
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</a>
 Ein weiterer bizarrer Moment verstrich und das Zerren an den Stricken wurde schwächer und schwächer. Schließlich begann Burroughs damit, seinen Fang einzuholen. Als der Dünenhai halb auf den Felsen lag, konnte ich sehen, was geschehen war. Die Kreatur hatte die Aasfresser im Ganzen verschlungen und diese hatten wiederum damit begonnen, noch bevor die Verdauungssäfte der Bestie sie getötet hatten, sich ihren Weg aus dem Magen des Dünenhais herauszufressen.</p>
<p>Ein Aasfresser hatte überlebt, jedoch nur knapp. Während er halb aus dem Leib des Dünenhais hing und nach Luft rang, wurde seine Haut langsam von den ätzenden Säuren zerfressen. Ich musste mich übergeben. Burroughs, der erneut über mich lachte, als er dem Biest seinen dreikantigen Kopf abschnitt, begann mir einen Vortrag über die Faszination des Dünenhais zu halten: wie die Kreatur sich dank der Dynamik des ausladenden, eckigen Unterkiefers einen Weg durch den Sand bahnen konnte; dass die Konstruktion des Kiefers eine reibungslose und unglaublich rasche Fortbewegung unter dem Sand ermögliche; und vieles mehr, was ich zu diesem Zeitpunkt in meinem Kopf nicht wirklich aufnehmen wollte.</p>
<p>Ich nickte schwach und fragte mich, wie lange es wohl noch dauern würde, bis ich mich auf höfliche Weise auf meine Heimreise und in den behaglichen Schutz meines Betts begeben könnte.</p>
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		<title>Diablo 3 Monster Update im Bestiarium</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 05:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Diablo 3]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Diablo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das jüngst vorgestellte neue Monster aus dem Diablo 3 Bestiarium trägt den Namen &#8220;Gefallener&#8221;. Es handelt sich grundsätzlich nicht nur um eine Kreatur, sondern viel mehr um eine NPC Rasse. Einst waren Sie die dämonischen Früsten der Dunkelheit und schöpften Ihre Kraft aus Folianten und magiescher Zauberer. Lange war so gut wie nichts handfestes von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="D3 Gefallene Kobolde" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3565937224/"><img class="featured-preview alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2468/3565937224_4ec770bee8.jpg" alt="D3 Gefallene Kobolde" width="300" height="198" /></a> Das jüngst vorgestellte neue Monster aus dem Diablo 3 Bestiarium trägt den Namen &#8220;Gefallener&#8221;. Es handelt sich grundsätzlich nicht nur um eine Kreatur, sondern viel mehr um eine NPC Rasse. Einst waren Sie die dämonischen Früsten der Dunkelheit und schöpften Ihre Kraft aus Folianten und magiescher Zauberer.</p>
<p>Lange war so gut wie nichts handfestes von Blizzard zu höhren, jedoch gerade dann wenn es ruhig geworden ist, melden sich die Macher von Diablo 3 wieder mit einem Bestiarium Update.</p>
<p><span id="more-419"></span></p>
<h2><strong><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="D3 Gefallene Kobolde" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3565937224/"><img class="featured-preview alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2468/3565937224_4ec770bee8.jpg" alt="D3 Gefallene Kobolde" width="180" height="119" /></a> Kobolde</strong></h2>
<p>Dies sind die am häufigsten auftretenden Vertreter der dämonischen Familie der Gefallenen. Sie entsprechen dem Stereotypen des Gefallenen sowohl im Aussehen als auch im Verhalten: klein, rot, Auftreten in Schwärmen, blutdurstig und feige.</p>
<h2><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="D3 Gefallene Schamanen" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3565937344/"><img class="featured-preview alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2438/3565937344_c56cdb1716.jpg" alt="D3 Gefallene Schamanen" width="90" height="180" /></a> Schamanen</h2>
<p>Die Schamanenpriester der Gefallenen sind die Anführer in deren Lagern. Mir sind sogar Gerüchte zu Ohren gekommen, dass sie über die Fähigkeit verfügen sollen, die Toten erneut zum Leben zu erwecken!</p>
<h2><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="D3 Gefallene Wahnsinnige" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3565121405/"><img class="featured-preview alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3651/3565121405_17367f76dc.jpg" alt="D3 Gefallene Wahnsinnige" width="180" height="130" /></a> Wahnsinnige</h2>
<p>Diese erzürnten, überdimensionalen Gefallenen kommen so aufgedunsen daher, dass sie fast zu zerbersten scheinen, ein Eindruck, der dadurch verstärkt wird, dass diese irren Dämonen sich auf ihre Opfer stürzen und dann auf sich selbst einstechen, bis sie explodieren. Es hätte kein passenderer Name gefunden werden können für diese aberwitzigen Wesen.</p>
<h2><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="D3 Gefallene Aufseher" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3565121755/"><img class="featured-preview alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3317/3565121755_700cdd766a.jpg" alt="D3 Gefallene Aufseher" width="176" height="180" /></a> Aufseher</h2>
<p>Die Aufseher der Gefallenen treiben ihre kleineren Kobolduntergebenen mit ihren affenartigen Sprüngen und ihrem Knurren in eine Art Rausch. In einer Gruppe von Gefallenen ist ein Aufseher eine gefährliche Sache, da ihre sonst so charakteristische Feigheit von der Angst vor dem um einiges größeren Bruder verdrängt wird.</p>
<h2><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="D3 Gefallene Jagdhunde" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3565121845/"><img class="featured-preview alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3634/3565121845_f3f8196619.jpg" alt="D3 Gefallene Jagdhunde" width="180" height="109" /></a> Jagdhunde</h2>
<p>Diese geifernden Abscheulichkeiten sind üblicherweise in Gruppen von Gefallenen zu finden und dienen ihren dämonischen Herren als Wach- und Lasttiere – und gelegentlich sogar als Futter. Diese Bestien sind geradezu übertrieben loyal, ungeachtet all der Misshandlungen, die sie erleiden müssen.</p>
<p>Auszug: http://eu.blizzard.com/diablo3</p>
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		<item>
		<title>Diablo 3 Bestiarium Update</title>
		<link>http://d3times.de/diablo3/diablo-3-bestiarium-update/</link>
		<comments>http://d3times.de/diablo3/diablo-3-bestiarium-update/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 13:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestiarium]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Diablo 3]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits letzte Woche in einem Bluepost Angekündigt, wurde rechtzeitig zum Wochenende ein Update am Bestiarium vorgenommen. Im Grunde hätte man es nicht dick ankündigen müssen, denn es scheint so als wenn man uns hier was *altes als neues andrehen möchte, denn das Monster haben wir bereits einmal gesehen und somit nichts wirklich neues. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="Der-Unbegrabene" href="http://www.flickr.com/photos/d3times/3313257423/" target="_blank"><img class="featured-preview alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3317/3313257423_3cdc8fa246.jpg" alt="Der-Unbegrabene" width="300" height="225" /></a> Wie bereits letzte Woche in einem Bluepost Angekündigt, wurde rechtzeitig zum Wochenende ein Update am Bestiarium vorgenommen. Im Grunde hätte man es nicht dick ankündigen müssen, denn es scheint so als wenn man uns hier was *altes als neues andrehen möchte, denn das Monster haben wir bereits einmal gesehen und somit nichts wirklich neues.</p>
<p>So lies es sich Bashiok nicht nehmen und  gab das Updates des Bestiariums nun frei. Die vermeindlich neue Figur trägt den Namen &#8220;Unbegrabener&#8221; und steckt in dem Körper eines riesen Fleischklops. Wer sich das Monster gerne einmal genauer ansehen möchte, kann <a title="Monster" href="http://www.blizzard.com/diablo3/world/bestiary/unburied.xml" target="_blank">dies hier direkt auf der D3 Seite</a> tun. Ausserdem haben wir die 3 aktuellen Bilder des Unbegrabenen in unserer <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/groups/d3times/" target="_blank">Flickr Gruppe</a> eingepflegt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Diese Wesen, die in Gruben menschlichen Elends entstehen, ernähren sich von menschlichem Leid. Wo immer Leichen einfach ohne die nötigen Riten zusammengeworfen werden, können sich die Unbegrabenen erheben.&#8221;</p></blockquote>
<!-- google_ad_section_end -->]]></content:encoded>
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