Oktober 14, 2008 - Geschrieben von Admin
Battle.net 2.0 kostenpflichtige Form?
Wie die Nachbarn von diablo3.4players.de berichten, soll allen anschein nach Gebühren (oder nur eine Gebühr) für das neue Battle.net 2.0 erhoben werden. Leider haben sich die Onlinespiele mit der Zeit gehäuft welche zb. eine Monatliche Gebühr für das Onlinespielen verlangen. Nach World of Warcraft zog direkt Herr der Ringe Online und viel weitere wie Age of Conan oder auch Warhammer Online nach. Für all diese Spiele wird eine Monatliche Gebühr von ca.12-16 Euro erhoben. Diese Gebühr soll im groben dazu dienen das Spiel im laufe seiner Zeit weiterzuentwickeln und zu optimieren. Neben den technischen Aspekten, sind auch oft nette Erneuerungen wie besondere Events, neue Aufgaben (Quests, Instanzen usw) gestüzt durch die Gebühr.
Schwierig wird es dann, wenn man als Spieler nicht nur ein MMO spielen möchte. Man stelle sich vor man hätte lust auf zb. 3 kostenpflichtige Onlinespiele, dann wären die Gebühren doch schon etwas höhr und es wäre sicher nicht einfach für jederman monat für monat Gebühren für mehrer Spiele aufzubringen.
Wie genau das Gebührenmodel von Diablo3 aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Ziemlich sicher ist aber das es auch in Diablo3 zusätzlich zum kauf des Spiels zusätzlich hingelegt werden muss. Evtl. lässt sich die Mutter der MMO´s, Blizzard, ja ein völlig neues Preis/Gebührenmodel einfallen. Interessant wäre zb. eine niedrige Jahresgebühr oder ein anderer interessanter kostenpflichtiger, optionaler, Inhalt für Spieler die für Ihr zusätzliches Zahlen auch etwas mehr bekommen? Letztlich ist noch alles offen – es könnte sogar sein das es Starcraft 2 und/-oder Warcraft 4 genauso treffen wird wie die aktuellen gerüchte bei Diablo3.
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Juli 21, 2009
so wie ihr das sagt klingt das, als ob blizzard das mmo gerne erfunden hätte. es gab lange vor wow nennenswerte und erfolgreiche mmo’s, ultima online ist so mit eins der ersten gewesen. blizzard die “mutter” zu nennen ist unpassend. sie sind höchstens “madonna”. populär glamorös erfolgreich und zu 75% unecht.
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