Oktober 15, 2008 - Geschrieben von Admin
Interview mit Rob Pardo
Heute habe ich ein nettes Interview mit “Blizzard’s Executive Vice President of Game Design” Rob Pardo im Netz gefunden. Im laufe des Interviews rückte Rob Pardo mit einigen neuen Details raus. Es wurde zum einen über die vor kurzem erst veröffentlichte Magierin gesprochen und zum anderen wurde das Thema Cheaten zur Ansprache gebracht. Rob verriet das Blizzard bereits ein komplettes Team eigens zur *Cheat*lings Bekämpfung aufgestellt hat. Blizzard wird aller Vorraussicht nach auch für das Projekt Diablo 3 die Hauseigene “kinda anti-hack Software” mit dem Namen “Warden” implementieren. Dem einen oder anderen wird dieser Name evtl. durch das Onlinespiel World of Warcraft bekannt vorkommen. Dort ist “Warden” schon einige Zeit aktiv und erfolgreich im Einsatz. Evtl. steht “Warden” auch direkt oder indirekt mit dem neuen Battle.net 2.0 zusammen, wer weiss..? Die Jungs von Wired waren sogar so frei direkt einmal nachzuhaken ob es schon kleinere Details zur Systemvoraussetzung gäbe. Leider konnte Rob dazu noch nichts weiter sagen. Was er allerdings noch alles zu verkünden hatte, könnt ihr direkt bei den Jungs von Wired (leider englisch) nachlesen.
UPDATE: Rob verriet zusätzlich das Diablo 3 noch so sehr in den “Kinderschuhen” stecke, dass ein vorheriger Starcraft 2 Release nahe liegt. Zudem würde er gerne Diablo 3 so aufbauen das es in Diablo 3 immer was neues gibt und es ähnlich wie in WoW keine langeweile gäbe. Die durchschnittliche Spielezeit soll hierbei bei 25-500 Stunden liegen.
Quelle: blog.wired.com
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